Beziehungskrisen und Zahnarztbesuche, Wohngemeinschaften und Supermärkte. Die zwanzig Hörszenen von Wieso nicht?führen mitten ins Leben. Jede Szene ist eigenständig – klicken Sie einfach und hören Sie die witzig-skurrilen Episoden. Das Manuskript gibt es natürlich zum Herunterladen. Der Kurs wurde in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut produziert.
Jede Lektion gibt es als Lehrbuchkapitel zum Lesen (PDF-Format) und als Audiodatei zum Hören (MP3-Format). Bei manchen Lektionen gibt es außer dem Lehrbuchkapitel auch noch ein Manuskript, das wortwörtlich den Inhalt der Audiodatei wiedergibt. Dieses Manuskript wird dann als zusätzliche PDF-Datei angeboten. Sie können die Audiodateien (MP3) entweder mit dem Realplayer oder dem Windows Media Player hören.
Hast du etwas Zeit für mich
Dann singe ich ein Lied für dich
Von 99 Luftballons
Auf ihrem Weg zum Horizont
Denkst du vielleicht g’rad an mich
Dann singe ich ein Lied für dich
Von 99 Luftballons
Und dass so was von so was kommt
99 Luftballons
Auf ihrem Weg zum Horizont
Hielt man für Ufos aus dem All
Darum schickte ein General
‘ne Fliegerstaffel hinterher
Alarm zu geben, wenn es so wär
Dabei war’n da am Horizont
Nur 99 Luftballons
99 Düsenflieger
Jeder war ein großer Krieger
Hielten sich für Captain Kirk
Das gab ein großes Feuerwerk
Die Nachbarn haben nichts gerafft
Und fühlten sich gleich angemacht
Dabei schoss man am Horizont
Auf 99 Luftballons
99 Kriegsminister -
Streichholz und Benzinkanister -
Hielten sich für schlaue Leute
Witterten schon fette Beute
Riefen Krieg und wollten Macht
Mann, wer hätte das gedacht
Dass es einmal soweit kommt
Wegen 99 Luftballons
99 Jahre Krieg
Ließen keinen Platz für Sieger
Kriegsminister gibt’s nicht mehr
Und auch keine Düsenflieger
Heute zieh’ ich meine Runden
Seh’ die Welt in Trümmern liegen
Hab’ ‘nen Luftballon gefunden
Denk’ an dich und lass’ ihn fliegen
Ganz berühmt ist die nur 7km von Konstanz entfernt gelegene Insel Mainau. Durch das milde Klima gedeihen hier subtropische und tropische Pflanzen, weshalb die Insel auch Blumeninsel genannt wird. Sonja Gräfin Bernadotte af Wisborg und ihre gräfliche Familie sorgen dafür, dass ihre Insel ein südlich anmutendes Blumenparadies bleibt. Hier sehen Sie die Brücke, über die die Insel erreicht werden kann und das Schwedenkreuz (die gräfliche Familie ist mit dem schwedischen Königshaus verwandt).
Es war einmal ein Müller, der hatte drei Söhne, seine Mühle, einen Esel und einen Kater; die Söhne mußten mahlen, der Esel Getreide holen und Mehl forttragen, die Katze dagegen die Mäuse wegfangen. Als der Müller starb, teilten sich die drei Söhne in die Erbschaft: der älteste bekam die Mühle, der zweite den Esel, der dritte den Kater; weiter blieb nichts für ihn übrig. Da war er traurig und sprach zu sich selbst: »Mir ist es doch recht schlimm ergangen, mein ältester Bruder kann mahlen, mein zweiter auf seinem Esel reiten – was kann ich mit dem Kater anfangen? Ich laß mir ein Paar Pelzhandschuhe aus seinem Fell machen, dann ist’s vorbei.
Früher und heute, im Westen und im Orient, gab und gibt es Aberglauben. Viele Dinge, die man alltäglich, meist gedankenlos, tut, sind eigentlich Beschwörungen - Versuche, Böses abzuwenden. Hier eine kleine Auswahl abergläubischer Sitten.
Eine schwarze Katze darf man nicht verjagen. Das bringt Unglück.
Glück im Spiel - Unglück in der Liebe.
Bei Beginn einer Reise soll man dem Fortgehenden nachsehen und nachwinken - Dann kommt er gesund zurück.
Die Hausfrau muß sich in acht nehmen, daß beim Kochen die Milch nicht überläuft. Sonst gibt es Streit im Haus.
Eine Kreuzspinne bringt Glück.
Man soll wenig Kartoffeln essen. Kartoffelessen macht dumm.
Man darf nicht auf einen Regenbogen zeigen. Sonst verschwindet er.
Man soll bei Nacht nicht pfeifen. Das lockt Dämonen, Hexen und böse Geister an.
Ein neuverheiratetes Paar wird von Freunden mit Reiskörnern beworfen. Jedes Korn auf dem Kleid der Braut bedeutet ein Kind.
Wenn eine Hausfrau kein Salz mehr hat, wird sie bald auch kein Geld mehr haben.
Es ist ein Schlechtes Zeichen, wenn sich die Hühner im Stall streiten. Das bedeutet, daß es Streit in der Ehe gibt.
Bist du abergläubisch?
Hast du Angst vor einem Freitag, den 13.?
Hältst du dir die Hand vor den Mund, wenn du gähnst?
Glaubst du, daß ein Hufeisen Glück bringt?
Wenn dir eine schwarze Katze über den Web läuft, hast du dann ein schlechtes Gefühl?
Wünscht du dier etwas, wenn du eine Sternschnuppe siehtst?
Glaubst du, daß es Unglück bringt, im Zimmer einen Regenschirm aufzuspannen?
Glaubst du, daß ein gefundener Pfennig Glück bringt?
Hast du mal Münzen in einen Brunnen geworfen?
Fällt bei Tisch das Salzfaß um, gibt es dann Streit?
Tanzen nachts zwischen 12 und 1 die Gespenster auf dem Friedhof?
Wünscht du dir etwas, wenn du un ein Freund zur gleichen Zeit dasselbe sagen?
Wenn jemand niest, rufst du dann “Prosit” oder “Gesundheit”?
Glaubst du, daß es Glück bringt, wenn du ein Glas zerbrichst?
Freust du dich, wenn du ein vierblättriges Kleblatt findest?
Hältst du jemanden, der etwas Besonderes vorhat, den Daumen?